| Germerott T1 bei der Hamburg-Berlin-Klassik 2011 |
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Nach der Oldtimerrallye „2.000 km durch Deutschland“ im letzten Jahr ging es für den Germerott T1 am 26. Mai 2011 bereits zum zweiten Mal auf große Fahrt: Mit Geschäftsführer Fred-Martin Dillenberger am Steuer und zwei erfahrenen Beifahrern glänzte die fast 50 Jahre alte VW Doppelkabine mit Pritsche auf der vierten Hamburg-Berlin-Klassik, der größten Oldtimerrallye Norddeutschlands. Auf fünf Etappen in drei Tagen ging es von Hamburg über die Mecklenburgische Seenplatte bis nach Berlin. Über 180 Oldtimer und Youngtimer aus 125 Jahren Automobilgeschichte waren auf der rund 700 km langen Strecke zu bewundern. Dabei ging es nicht um Geschwindigkeit, sondern um Gleichmäßigkeit, Zuverlässigkeit und Ausdauer. Bei insgesamt 15 verschiedenen Wertungsprüfungen mit Durchfahrts- und Zeitkontrollen mussten die Teilnehmer viel Gespür für Strecke, Fahrzeug und Zeit beweisen.
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http://www.germerott.de/news/54-unternehmen/150-germerott-t1-bei-der-hamburg-berlin-klassik-2011#sigProGalleria5d80a5539d Bei der Auftaktveranstaltung im Hamburger Hafen erhielten zunächst alle gemeldeten Fahrzeuge in der Reihenfolge ihres Baujahrs - von 1921 bis 1990 - eine Startnummer und wurden den Zuschauern mit einer kleinen Historie präsentiert. Nach dem Start im 30-Sekunden-Rhythmus ging die Fahrt anschließend entlang der Elbdeiche ins Hinterland. Auf idyllischen Landstraßen durchquerten die Teilnehmer insgesamt sechs Bundesländer, überall begleitet von winkenden Menschen, die selbst im kleinsten Dörfchen Spalier standen. Spannend wurde es besonders bei den abwechslungsreichen Wertungsprüfungen, bei denen vor allem ein sensibler Gasfuß und präzise Ansagen des Beifahrers gefragt waren. Dabei muss in der Regel eine bestimmte Strecke in einer exakten Zeit durchfahren werden, beispielsweise 100 Meter in 15 Sekunden. Start- und Zieldurchfahrt werden jeweils mit Startampeln, Lichtschranken oder Druckschläuchen gemessen. Das Germerott-Team fuhr bei den 15 Wertungsprüfungen insgesamt nur 37,68 Sekunden Abweichung ein und erreichte den Zielbogen am Meilenwerk Berlin ohne jede Panne – kein schlechter Start für die noch junge Rallye-Karriere des T1. |



