Die Azubis stellen sich vor

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Auf ein Wort mit den Germerott-Azubis

 

Moritz Orth – Auszubildender Ausbaumanager

 

Mamed Ahmadli – Auszubildender Trockenbaumonteur

 

Noel Embscher – Auszubildender Trockenbaumonteur

 

Jan Gaues – Auszubildender Trockenbaumonteur

Man lernt jeden Tag was Neues.

In welchen Bereichen macht ihr eure Ausbildung?

Moritz Orth: Ich mache eine relativ neue Ausbildung zum Ausbaumanager. Die gibt’s erst seit vier Jahren und jetzt das erste Jahr bei Germerott. Ich arbeite darauf hin, irgendwann als Projektleiter tätig zu sein.

Mamed Ahmadli: Ich lerne Trockenbaumonteur, und mir gefällt am meisten die Teamarbeit, dieser Zusammenhalt, den wir unter den Kollegen haben. Und dass wir auch für uns persönlich etwas mitnehmen.

Noel Embscher: Ich lerne ebenfalls Trockenbaumonteur. Mir gefällt’s, dass bei Germerott eine freundschaftliche Atmosphäre herrscht, also nicht von oben nach unten, sondern jeder redet mit jedem auf Augenhöhe. Und das Verhältnis zwischen unseren Ausbildern und uns ist auch freundschaftlich.

Jan Gaues: Trockenbaumonteur, und ich finde auch die Teamarbeit sehr gut – dass alle zusammenhalten. 

Hattet ihr schon Erfahrungen im Innenausbau?

Jan Gaues: Ich hatte noch keine Erfahrung mit Baustellen. Ich konnte mir auch nicht vorstellen, dass es so viel Spaß macht hier.

Moritz Orth: Direkte Erfahrungen hatte ich nicht. Ich habe allerdings meinem Opa über die Schulter geschaut. Er war Malermeister und hat bei uns im Haus das Dachgeschoss ausgebaut. Und dadurch habe ich jetzt schon die eine oder andere Sache wiedererkannt.

Jan Gaues: Wenn man einen guten Ausbilder hat, lernt man das auch schnell.

Mamed Ahmadli: Und je öfter man eine Sache macht, desto schneller verbessert man sich auch.

Gab es auch Herausforderungen?

Mamed Ahmadli: Ich sag mal so: Am Anfang war das schon schwer, man hat abends zu Hause richtig gespürt, dass Schultern und Arme wehgetan haben. Aber das gehört zur Arbeit mit dazu. Und weil wir mit vielen Materialien arbeiten, machen wir auch sauber und tragen Müllsäcke runter zum Container. Alles ganz normal.

Moritz Orth: Das mit dem frühen Aufstehen war am Anfang schon ein Problem, aber da habe ich mich mit der Zeit dran gewöhnt. Ich habe auch früher Feierabend dadurch und kann dann noch was mit dem restlichen Tag anfangen.

Wie zufrieden seid ihr mit euren Ausbildern?  

Jan Gaues: Ich bin sehr zufrieden. Am Anfang der Ausbildung habe ich mir gewünscht, dass ich nette Ausbilder habe, die mir gut was beibringen. Und mein Wunsch ist auch in Erfüllung gegangen.

Noel Embscher: Die Zusammenarbeit macht Spaß. Man lernt jeden Tag was Neues.

Mamed Ahmadli: Meine Ausbilder sind wie Kumpels für mich. Natürlich gehört auch Respekt immer mit zur Arbeit. Die bringen uns alles bei, alles in Ruhe, alles mit Geduld. Ich bin sehr, sehr zufrieden mit meinen Ausbildern, weil sie mich verstehen, auch wenn‘s mal schwer wird.

Moritz Orth: Ich war zu Anfang ein bisschen skeptisch, weil meine Ausbildung ja noch relativ neu ist. Aber als ich mich das erste Mal meinen Ausbildern unterhalten hab, auch über meine Bedenken, haben sie gesagt: Alles gut, wir arbeiten eng zusammen, kommunizieren viel und dann funktioniert alles. Und mittlerweile sind all meine Bedenken verflogen.

Was macht ihr in eurer Freizeit?  

Moritz Orth: Mit meinen WG-Kollegen ausgehen und was trinken.

Jan Gaues: In meiner Freizeit treffe ich mich hauptsächlich mit meinen Freunden und bin viel draußen.

Noel Embscher: Viel draußen unterwegs sein mit Freunden, aber gerne auch im Bett liegen und Fernsehen gucken.  

Mamed Ahmadli: Ich helfe meinem Papa oft in unserem Kleingarten, da muss viel gemacht werden. Ich bin aber auch gern zu Hause und gucke Netflix.