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MARKENERLEBNIS. ERLEBBAR GEMACHT.

Projektdetails

Projekt:Umbau von Büro- und Beratungsflächen Porsche Zentrum Hannover
Fotos:Ralf Mohr, Hannover
Fertigstellung:Oktober 2017
Bauherr / Eigentümer:Porsche Zentrum Hannover, Sportwagenzentrum Petermax Müller GmbH & Co. KG
Architekten:a.p.l – architekten plaehn und lüdemann
Trockenbau:Germerott Innenausbau GmbH & Co. KG

Leistungen/ Herausforderungen

  • In den 50er Jahren gründete der Rennfahrer und Unternehmer Petermax Müller in Hannover eines der ersten Porsche Zentren in Deutschland. Im Herbst 2017 wurde dieses mit neuen Beratungs- und Büroflächen ausgestattet – selbstverständlich passend zum typischen Erscheinungsbild von Porsche. Der hohe Anspruch der Marke findet sich nicht zuletzt im Innenausbau von Germerott wieder.
  • Das Porsche Zentrum an der Podbielskistraße versteht sich als Begegnungsstätte für Enthusiasten, welche die Marke erleben, anfassen und erfahren möchten. Hierfür baute Germerott die bestehenden Räumlichkeiten um. Nach Plänen der Architekten Plaehn und Lüdemann entstanden drei großzügige Büroräume im Erdgeschoss und drei lichtdurchflutete Arbeitsräume, eine Lounge sowie ein Besprechungsraum auf der Galerie des Autohauses.
  • Bevor mit den erforderlichen Rückbauarbeiten begonnen werden konnte, musste das vorhandene Mobiliar sicher eingelagert werden. Germerott übernahm hierfür die komplette Logistik und sorgte für einen zuverlässigen Ablauf. In einem nächsten Schritt entfernte das Team alle Bodenbeläge sowie Wand- und Deckenverkleidungen im Bereich des Umbaus und entsorgte diese fachgerecht. Um die Kleinteiligkeit der bestehenden Bürostruktur im Erdgeschoss aufzulösen, trennte Germerott zudem eine tragende Betonwand mittels Betonschneider heraus und ersetzte diese durch einen Stahlunterzug. Anschließend starteten die Trockenbauer mit dem Ausbau, zogen Trennwände aus Gipskarton ein und verkleideten Wände und Decken neu.
  • Als Front der Räume auf der Galerie sorgt eine raumhohe Verglasung für viel Transparenz und Licht. Germerott lieferte die rahmenlose Glastrennwand mit Schiebetüren und montierte diese passgenau vor Ort. Einen Blickfang bildet dabei die gerundete Ecke des Besprechungsraums, die der langen Glasfläche eine besondere Dynamik verleiht. Um einen schwellenlosen Übergang zu erreichen, schlitzte Germerott den Boden und brachte ein U-Profil für die Halterung der Glasscheiben flächenbündig ein. Das Gegenstück dazu bildet ein Unterzug an der Decke, der zugleich eine saubere Trennung zwischen der Gipskartondecke in den Räumen und der Rohdecke der Galerie schafft. Für ein perfektes Endergebnis verspachtelte Germerott abschließend nicht nur alle Oberflächen in Q3, sondern führte auch sämtliche Maler- und Bodenbelagsarbeiten aus.